MAN REDET SCHON .....!

Ja, man redet sehr verhalten, man will nichts gesagt haben und man sollte stille halten. Aber wie es so ist, plaudert es einer immer aus und so nimmt das Wehwechen seinen Lauf. Ein Mann war noch nicht allzulang in dieser Stadt und die Männer zogen ihre Hüte und so mancher sprach, oh meine güte. War sehr beliebt in der Gemeinde und hatte im Prinzip auch keine Feinde. Und so kamen sie jeden Sonntag an sein Tor, denn keiner war so lieb und nett, als je zuvor. Doch er spührte seine Triebe und er brauchte auch ein wenig Liebe. So hat bei einer Frau er sein Herz verloren und auch die Frau, war verliebt in ihm, über beide Ohren. Ach wie schön sangen sie nun im Kirchenchor und alles kam ihnen himmlisch vor. Er tat es auch wirklich gern und so lobte er, auch seinen Herrn. Doch eines Tages kam die Nacht der Tat und sein Stand heißt Zölibad. Wie gesagt das Glück hat viele Laster die Obrigkeit sagte, ein Desaster. Doch so mancher sieht das in einem anderen Licht, wo Sonne ist, da gibt es auch Schatten, oder nicht. Der eine sagt ein Opfer, ein anderer das steht ihm gar nicht zu, die Frau die er genommen, sie müsste für ihn sein tabu! In seinem Herzen wird er wissen, dass die Menschen in vermissen. Solang er Hirte war, war er für die Menschen da, doch heute ist er nur mehr, ein einfacher Mann, verliebt in eine Frau und er nicht mehr anders kann! Die Moral von der Geschicht, denken Sie selber nach, ob's falsch, oder richtig ist!

Ramharter Franz
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Kleine Nachtmusik (von Wolfgang A. Mozart)