teilweise in "Poesie" !

Ihr lieben Leute, es ist jetzt schon über 2000 Jahre her,
dass das Jesuskind auf die Welt gekommen ist.
Und jedes Jahr wenn Weihnachten kommt,
freuen sich nicht nur die kleinen Kinder,
sondern auch die großen Kinder, die so genannten Erwachsenen,
über das Weihnachtsfest.

Begonnen hat es mit der Herbergssuche,
Josef und Maria suchten eine Herberge,
doch sie wurden überall abgewiesen,
weil sie zu wenig Geld hatten, um es zu bezahlen.

Geht es uns heute nicht genau so,
weisen wir nicht auch Menschen ab,
nur weil sie uns nicht entsprechen?
Da gibt es Menschen aus allen Himmelsrichtungen
und man fragt nicht warum, sondern schmeißt sie alle in einen Topf!
Man sollte besonders in dieser Zeit einmal, wenn nicht öfters im Jahr
darüber nachdenken.

Josef und Maria hatten dann in einem Stall Platz gefunden,
wo sie bei Kuh und Esel über Nacht geblieben sind.
Das Jesuskind ist in der Nacht, auf die Welt gekommen,
und man legte es in eine Futterkrippe, die mit Stroh gefüllt war!

Bei Kerzenschein kamen Schafhirten, Könige, in den Stall zu Bethlehem,
und huldigten das Jesuskind, das in der Krippe lag.

Wie schaut es heute aus: Ein Christbaum schön geschmückt,
und eine schöne Weihnachtskrippe, mit allem was dazu gehört.
Es gibt Geschenke am Weihnachtsabend,
für groß und klein und man freut sich darüber,
vielleicht noch ein Weihnachtslied und sagt; schön war es!

Der eigentliche Sinn von Weihnachten, ist dabei verloren gegangen.
Die Geburt des Jesuskindes sollte eigentlich im Vordergrund stehen,
und zum Abschluss noch in die Mitternachtsmette mitfeiern und beten gehen.

Danke sagen, für all das gute dass uns wiederfahren ist,
viele glauben dass alles so selbstverständlich ist,
meine lieben Leser, so ist es sicher nicht.
Wir nehmen es zwar als sebstverständlich hin,
doch bei ein wenig nur nachdenken,
dann kommen einem doch so mache Gedanken in den Sinn,
einen gehts schlechter, denn anderen besser,
dann kommst du vielleicht darauf, wie zufrieden du bist?
Ich nicht ausgenommen!

Es breitet in der Krippe doch die Händchen aus,
für alle Menschen, sogar für die Tiere und der Kirchenmaus.
Erst wenn alle Leute ob sie arm sind oder reich, sich nehmen bei der Hand,
und bei der Krippe steh'n,
als Symbol des Lichtes, der Christbaum erstrahlt im Lichterglanz,
dann währe Heiligabend, überall, auch hier im Land.
Der Fiedensgruß wohl noch Frieden bringt,
dazu das Weihnachtslied "Stille Nacht" erklingt.
Wenn du innerlich spürst, da tut sich was,
dann bist du noch ein Mensch, der fühlt etwas.

Da wo Liebe, Wärme und menschliche Herzlichkeit
vorhanden, oder noch kommen wird,
da löscht nicht einmal ein Sturm, das Friedenslicht!
Dann lächelt auch das Christkind,
und kommt zu allen Menschen gerne,
denn dann ist Heiliger Abend,
wohl im Licht der vielen Weihnachtssterne.

© 2004 Franz Ramharter
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