Wenn man die Zeitung ließt, oder Nachrichten hört
beim Fernsehen noch das Bild dazu gehört.
Das Jahrhundert-Hochwasser kennt kein Pardon
es reißt vieles mit, wer glaubt das schon.
Verzweiflung Angst und Not im Gebäck
Hab und Gut vom Wasser weggeschwemmt.
Zwischen Verzweiflung, Mutlosigkeit bis Neubeginn
und noch vieles mehr, kommt einem in den Sinn.

Katastrophenalarm wird ausgelöst, da und dort.
Tausende Einsatzhelfer sind vor Ort.
Städte, Dörfer, ganze Gemeinden werden evakuiert,
das menschliche Leid, man ist schockiert.
Die Menschen wollen helfen, in verschiedenster Form
für das Hochwasser, da gibt es keine Norm.

Oder spielen wir Menschen,
durch die Klimaveränderung die erste Geige
Schadstoffemissionen, Treibhauseffekt, Flussverbauungen
und deren Gezweige.

Bis Haus und Hof wieder halbwegs bewohnbar ist,
von will nicht mehr, bis hin zu neuen Anfang, als Optimist.
Man sieht auch die Urangst des Menschen,
wo sie in der Not wieder zusammenfinden.
Man kennt sich wieder, hilft sich gegenseitig
und alte Streitereien, wurden über Bord geworfen.

Die Welle der Hilfsbereitschaft, zieht durch das ganze Land,
die Politik ist gefordert, die Menschen helfen,
Spenden, reichen sich die Hand.
Ein neues Gefühl für einander da zu sein,
um zu wissen, wir lassen Euch nicht allein.

Doch ist die ärgste Not vorbei und der Alltag kehrt wieder ein,
da sieht man erst, war es nur der Augenblick und trügt der Schein.
Oder war es wirklich eine Aufbruchstimmung,
in der schnelllebigen Zeit,
um menschlicher zu werden, mit Besonnenheit!

Ramharter Franz
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