Wenn die Schwalben heimwärts ziehen
und die Rosen im Garten nicht mehr blühen.
Wenn die ersten Herbstzeitlosen auf den Wiesen sind
und der Herbst mit seiner meisterlichen Farbenpalette kommt geschwind!

Wie von Zauberhand wohl über Nacht,
die Blätter sich verfärben, welch eine Pracht.

Der Bauer bringt die letzte Ernte ein,
der Winzer pflückt die Trauben
und bringt sie in das Presshaus heim.
Dort wird gepresst der Traubensaft
und zu Martini, der erste "Heurige Wein" Seine Taufe hat.

Die Blätter fallen durch die herbstlichen Winde, von den Bäumen runter,
die Kinder stiefeln durch das herab gefallene Laub mit unter.
Die letzten warmen Tage werden noch genützt in der Natur,
am nächsten Tag, kann sich das Wetter ändern
und auch die Tagestemperatur.
Auch die Tiere genießen noch diese Zeit,
denn bald kommt die kalte Jahreszeit und es schneit.

Nieselregen, kalter Wind und Nebelschwaden,
herbstlich kalt, schon an manchen Tagen.
Ende Oktober und somit ist der November da.
"Allerheiligen" Und man geht auf den Friedhof, wie jedes Jahr.
Man geht zu die Gräber der Verwandten
und zu so manche verstorbenen Freunden und Bekannten.
Legt da und dort noch Blumen hin
und zündet je nach dem, ein Kerzerl an,
verweilt eine Weile, spricht vielleicht ein stilles Gebet,
wenn man es kann!

So vergehen die Tage und die Nächte werden länger
und so mit, kommt schon der Monat Dezember.
Adieu sag ich den "Herbst" er ist vorbei,
mit einem Wort, der Winter kommt jetzt ganz schnell herbei!

Ramharter Franz
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"Hornkonzert" von Wolfgang Amadeus Mozart


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