Advent, Advent,
das 3. Kerzerl brennt.
Sie macht es heller die finstre Zeit,
bis Weihnachten ist es nicht mehr weit.

Advent, Advent,
wie die Zeit verennt,
wie es wohl jeder kennt?
Die stille hoffnungsvolle Zeit im Jahr,
ist sie noch, so wie sie früher war?



Ein Wunschtraum für viele, so steige ich ein,
in eine Gondel vollTräume wo ich passe hinein.
Und schwebe davon, ganz locker und leicht,
in Erwartung was kommt, bis das Ziel ist erreicht!
Eine Scheinwelt voller Träume, eine Welt voller Glanz,
ich kann plötzlich singen, ein Mädchen bittet zum Tanz.
Der eine kann fliegen wie der Adler im Wind,
ein Mädchen das freut sich auf ihr eigenes Kind.

Träume sind wie Seifenschaum,
sie zerblasen im nu, man glaubt es kaum.

Im Alltag des Leben's, es ist manches mal schwer,
Verletzung der Menschenrechte, ein hin und ein her.

W as bleibt sind Gedanken und Träume, die lassen sich nicht zwingen,
die bleiben stet's frei,"hört aus der Ferne man klingen"

So lass die Träume ich kommen, auf dieser Welt,
die kann keiner bestimmen und kosten kein Geld.

Vom schreiben ich jetzt müde bin,
so leg ich mich auf das Sofa hin.

Vielleicht fällt ein schöner Traum auf mich hernieder,
bis zum nächstenmal, ich komme wieder.

Copyright 2003 İ Ramharter Franz