Ein Gerücht ist schnell verfliegend, wie der Rauch von Feuer,
doch manchmal frisst es an der Menschenseele,
wie ein böses Ungeheuer.
Gerüchte auf denn ersten Blick, man nicht erkennen kann,
doch nach und nach die Charakterschwäche, man direkt riechen kann.
Ich will nichts gesagt haben, das hab ich nur so gehört,
bei meiner "Seele" wenn das stimmt, ist es ja "unerhört".

Es wird gemunkelt es wird beteuert,
in der Zeitung werden Schlagzeilen daraus
und werden um viel Geld verscheuert.
Im nach hinein wenn's nicht stimmt dann wird gequasselt
dann schreibt man ganz klein in der Zeitung, von Missverständnis
und irgendwie hat's wer vermasselt!
Bei manchen soll's auch bringen "Paplitysi",
dieser Mensch freut sich über sein "Gerücht" wie noch nie!.

Treffen tut's einen jeden in irgend einer Weise,
verschiedentlich drehen sich "Gerüchte" auch im Kreise.
Ein gutes Wort zu wenig, ein falsches Wort zu viel,
und schon gibt es Disharmonie im Zwischenspiel.

Ob im Beruf oder in der privaten Sphäre ist egal,
Gerüchte verbreitet im Nebel der Namenlosigkeit,
findet man leider überall.

Copyright 2002 Ramharter Franz