24. Dezember


Heiliger Abend

Die Zeit vor über 2000 Jahr war trostlos und hart
und alle haben auf ein Zeichen gewartet!
Der auf die Erden bringt a' großes Licht,
damit sich keiner mehr vor der Zukunft fürcht!

Viele Sterne gab's am "Heiligen Abend" überall,
doch einer war ganz deutlich über einen Stall.
In dieser armen Herberge ist das Jesuskind geboren,
es war als "Retter" für die Menschen auserkoren.

A' großer Jubel war damals in dieser Nacht,
wo das "Jesuskind" die Hoffnung auf die Erden hat gebracht.

Gott Vater hat das Geschehen wohl wunderbar gelenkt
und die Heilige Maria,
hat seinem Sohn das Leben hier auf Erden wohl geschenkt.
Er hat uns gezeigt, das ein fester Glaube die Welt verändern kann
und a' Hoffnung auf das ewige Leben bekommen kann!

So feiern wir Jahr für Jahr die Weihnachtszeit
Und bitten um den Frieden zu aller Zeit.
Doch ob's immer wird a' bisserl mehr?
Ich weiß es nicht recht,
bei dem Gedanken da tu ich mir ein wenig schwer?

Doch um den Frieden wollen viele Menschen beten,
und dabei vor Ehrfurcht vor das "Kripperl" treten.
Der Gottessohn hat uns vor über 2000 Jahr sein bestes geben,
aus lauter Liebe hat er für uns sogar geschenkt sein Erdenleben!

So wünsch ich euch Allen
"Gesegnete Weihnachten"
und reiche euch symbolisch meine Hand zum Friedensgruß!
"Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind"
und vor Freude lächelt sogar das Jesuskind
und breitet seine Arme aus und sagt:

Ihr seit alle willkommen, ich freu mich darauf!

Copyright 2005 Ramharter Franz